Vagusnervstimulation (VNS): Wie es funktioniert, Vorteile und Risiken


Vagusnervstimulation (Vagusnervstimulation) ist eine Neuromodulationstherapie, die elektrische Impulse an den Nervus vagus sendet, um neuronale Netzwerke im Gehirn zu beeinflussen, die an Stimmung, Anfallskontrolle und autonomer Regulation beteiligt sind. Es gibt invasive VNS-Geräte, die unter die Haut implantiert werden, wobei eine Leitung den linken Vagusnerv im Hals umschließt, sowie nicht-invasive transkutane VNS-Geräte (tVNS), die das Ohr oder den Hals ohne Operation stimulieren. Die Therapie kann eigenständig angewendet werden oder als Ergänzung, wenn andere Behandlungen keine ausreichende Linderung gebracht haben. Zusätzlich wird die Vagusnervstimulation hinsichtlich ihrer Wirkungen auf die Darmfunktion und Entzündungen über die Darm-Hirn-Achse untersucht, was für Menschen, die die Darmgesundheit optimieren möchten, relevant sein kann. Die potenziellen Vorteile variieren je nach Zustand. Bei Epilepsie berichten viele Patienten von einer Reduktion der Anfallshäufigkeit; bei treatmentresistenter Depression zeigen einige bedeutende Verbesserungen der Stimmung; tVNS hat auch Potenzial bei der Behandlung von Angstzuständen, Migräne und anderen Störungen, wobei die Evidenz noch im Wandel ist. Die Vorteile zeigen sich typischerweise nach Wochen bis Monaten und erfordern möglicherweise kontinuierliche Geräteinstellungen durch einen Arzt. Die Vagusnervstimulation gilt in der Regel als Option, nachdem andere Möglichkeiten ausgeschöpft wurden, und nicht jeder ist hierfür geeignet. Wenn Sie diese Therapie in Erwägung ziehen, sprechen Sie mit Ihrem Neurologen oder Psychiater über realistische Erwartungen, Versicherungsschutz und die Notwendigkeit regelmäßiger Nachkontrollen. Risiken und Nebenwirkungen hängen vom Typ des VNS ab. Bei implantierten Geräten sind häufige Nebenwirkungen Heiserkeit oder Stimmänderungen, Kribbeln im Hals, Husten und vorübergehende Atembeschwerden während der Stimulation. Weniger häufige Risiken umfassen Infektionen an der Implantationsstelle, Nervenreizungen oder seltene Herz-Kreislauf-Effekte; zudem ist ein regelmäßiger Batteriewechsel erforderlich. Nicht-invasive tVNS verursacht eher mildere Effekte, wie Hautreizungen an der Stimulationsstelle oder leichte Kopfschmerzen. Die Kompatibilität mit MRT sowie andere Kontraindikationen müssen geprüft werden, und ein Arzt kann bestimmen, ob die Vagusnervstimulation für Sie geeignet ist und was Sie während und nach der Behandlung erwarten können. Wenn Sie sich neben der Neuromodulation, wie der Vagusnervstimulation, auch mit der Darmgesundheit beschäftigen möchten, gibt es Hilfsmittel, die Ihnen helfen, Ihr Mikrobiom zu verstehen und zu optimieren. InnerBuddies bietet ein White-Label-Gut-Gesundheitssystem, das Partnern und Marken zur Verfügung steht, um ihre Produkte im Bereich der Darmmikrobiom-Tests zu unterstützen. Die modulare Plattform umfasst einen Gut-Mikrobiom-Gesundheitsindex (0-100), basierend auf einer exklusiven Vereinbarung mit der EAFIT-Universität in Kolumbien, umfangreiche Daten zu Bakterienvorkommen sowie gekennzeichnete bakterielle Funktionen, um den Vergleich mit einer gesunden Kohorte zu ermöglichen. Weitere Funktionen sind Zielgruppenanalysen zu Themen wie Gesundes Altern, Ausdauersport sowie Haut- & Haar-Gesundheit, sowie personalisierte Ernährungs- und Probiotika-/Präbiotika-Ratschläge, die auf Ihr individuelles Mikrobiom abgestimmt sind. InnerBuddies bedient sowohl B2B-Partner als auch Endkunden mit Darmtests. Weitere Informationen finden Sie auf der Produktseite, der Abonnementsseite und der B2B-Seite von InnerBuddies: InnerBuddies Produktseite, InnerBuddies Abonnementseite und InnerBuddies B2B-Seite.