Sie nehmen zu Hause eine Probe, üblicherweise Stuhl, mit einem Kit. Anschließend senden Sie sie an ein Labor für eine DNA-basierte Analyse. Dies hilft dabei, herauszufinden, welche Mikroorganismen vorhanden sind und in welchen relativen Mengen.
Als Nächstes vergleicht das Labor Ihre Ergebnisse mit Referenzdatensätzen. Es kann die Diversität schätzen (wie viele unterschiedliche Mikroben Sie haben) und nach Veränderungen suchen, die mit Ernährung, Verdauung und Entzündungssignalen zusammenhängen. Einige Tests berichten auch funktionale Hinweise, zum Beispiel wie Mikroben Ballaststoffe verarbeiten könnten.
Schließlich werden die Ergebnisse üblicherweise in leicht lesbare Kategorien zusammengefasst. Von dort aus können Kliniker oder Ernährungspläne Ernährungsempfehlungen geben, um nützliche Mikroben zu unterstützen, was verbessern könnte, wie Ihr Darm Nahrung abbaut.