Ernährung / Nahrung: Ballaststoffreiche Lebensmittel, fermentierte Lebensmittel und ausreichendes Protein können hilfreiche Mikroben unterstützen. Ballaststoffarme, hochverarbeitete Lebensmittel können das Mikrobiom in eine weniger unterstützende Richtung verschieben.
Darm-Mikrobiom: Die Vielfalt der Mikroben und das richtige Gleichgewicht der Arten beeinflussen die Verbindungen, die in Ihrem Darm gebildet werden. Antibiotika oder Darminfektionen können dieses Gleichgewicht vorübergehend stören.
Lebensstil (Schlaf, Stress): Schlechter Schlaf und hoher Stress können Bewegungen des Darms, die Barrierefunktion und die Immunsignale verändern. Regelmäßige Aktivität und Stressmanagement unterstützen oft eine bessere Darmfunktion.
Biologische Faktoren: Alter, Genetik, Medikamente (insbesondere Antibiotika und einige magen-darm-gerichtete Medikamente) und Magen-Darm-Erkrankungen können beeinflussen, wie stark Signale über die Darm-Hirn-Achse reisen.