Wo Zucker steckt und was Sie eher begrenzen können
Offensichtliche Quellen sind Süßigkeiten, Kuchen und gesüßte Getränke. Zugesetzter Zucker findet sich außerdem in manchen Frühstückscerealien, Joghurts, Saucen und Fertigprodukten. Prüfen Sie die Zutatenliste und Nährwertangaben; Zucker kann dort auch als Saccharose, Glukose, Dextrose oder Sirup bezeichnet werden.
Statt von allgemein verbotenen Lebensmitteln zu sprechen, ist es hilfreicher, besonders zuckerreiche und stark verarbeitete Produkte im Alltag seltener zu wählen. Drei typische Beispiele sind:
- Gesüßte Getränke wie Limonade und Energydrinks
- Süßigkeiten und süße Backwaren
- Stark verarbeitete Snacks oder Frühstücksprodukte mit viel zugesetztem Zucker
Das sind keine für alle Menschen gleichermaßen verbotenen Lebensmittel. Portionsgröße, Häufigkeit, übrige Ernährung und individuelle Verträglichkeit spielen ebenfalls eine Rolle. Frisches Obst muss wegen seines natürlichen Zuckers nicht pauschal gemieden werden: Es liefert auch Ballaststoffe und weitere Nährstoffe.
Honig, Ahornsirup und Agavendicksaft enthalten ebenfalls Zucker. Zuckerersatzstoffe sind nicht automatisch für jede Person besser verträglich; manche können bei empfindlichen Menschen Verdauungsbeschwerden auslösen. Achten Sie auf die eigene Reaktion und wählen Sie nach Möglichkeit ungesüßte Produkte.