Viszerale Schmerzwahrnehmungen treten auf, wenn innere Organe—wie jene im Bauch, Brustkorb oder Becken—Signale an das Gehirn senden. Da diese Organe weniger Nervenenden haben, ist der Schmerz oft tief, diffus und schlecht lokalisierbar, was es schwierig macht, genau festzustellen, woher er kommt. Diese Art von Schmerz kann sich wie ein dumpfer Schmerz, Krampf, Druck oder brennendes Gefühl anfühlen, manchmal strahlt er in den Rücken oder die Schulter aus. Das Verständnis darüber, was Organschmerzen auslöst, und das Erkennen früher Warnzeichen helfen Ihnen, schnell zu handeln und Verzögerungen bei der Behandlung zu vermeiden.
Häufige Auslöser für viszerale Schmerzen sind Dehnung durch Gas oder Flüssigkeit, Entzündungen bei Bedingungen wie Gastritis oder entzündliche Darmerkrankungen, Infektionen oder Blockaden, die die Organwände strecken. Betroffene Organe können Magen, Darm, Leber, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse und Nieren sein. Stress und Veränderungen im Darmmikrobiom können ebenfalls die Darm-Hirn-Kommunikation beeinflussen und zu diesen Sensationen beitragen. Bedenken Sie, dass nur ein Arzt die genaue Ursache diagnostizieren kann, meist durch Anamnese, Untersuchung und Tests.
Frühe Warnzeichen sind plötzliche, starke oder zunehmende Schmerzen, Schmerzen bei Fieber, anhaltendes Erbrechen, Schwindel oder Ohnmacht sowie Veränderungen bei Stuhl- oder Urinfarbe. Neue Brust- oder Rückenschmerzen mit Kurzatmigkeit oder Verwirrung sollten eine dringende Behandlung auslösen. Wenn der Schmerz mild, aber anhaltend ist, vereinbaren Sie eine zeitnahe Untersuchung bei Ihrem Hausarzt, um ernsthafte Zustände auszuschließen. Um besser zu verstehen, wie die Darmgesundheit mit dem allgemeinen Wohlbefinden und viszeralen Schmerzen zusammenhängt, können Sie Instrumente nutzen, die die Rolle Ihres Mikrobioms bei Entzündung und Schmerzsignalübertragung beleuchten. Zum Beispiel können Sie den InnerBuddies-Mikrobiom-Test für personalisierte Einblicke verwenden oder sich über deren Darmgesundheits-Mitgliedschaft weiter informieren.
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